Beim Kurz-Veranlagungstest in Vechta überzeugten die Hannoveraner auf ganzer Linie. In beiden Veranlagungsprüfungen gingen Platz eins und Platz zwei nach Hannover. 29 Vierjährige traten im Dressurtest an. Mit überragender Rittigkeit ausgestattet (9,50), erzielte Valerian v. Va’ Pensiero/De Niro (Z.: Thomas Heuer, Bienenbüttel) mit der Endnote 8,87 das beste Ergebnis des Jahrgangs 2022. Im Sattel saß Santiago Damil, der den Braunen auf dem Hengstmarkt ersteigert hatte. Valerians Großmutter St.Pr.St. Louisana ist Halbschwester der gekörten Hengste Cadeau Noir v. Christ, First Ampere v. Ampere und Influencer v. Ibiza. Das zweitbeste Resultat erzielte der Franklin/Romanov Blue Hors-Sohn Framington (Z.: Pferdezucht P & S, Farven). Wie Vitalamour fand auch er über den Verdener Fohlenfrühling den Weg zu Michael Schenk. Mit Jacob Schenk hat der Braune bereits zwei Siege in Reitpferdeprüfungen auf seinem Erfolgskonto. Den überaus rittigen Hengst zeichnen beste Grundgangarten aus. Die Endnote lautete 8,64 und damit Platz zwei.
Die Tagesbestnote 9,20 für die Rittigkeit notierten die Richter im Abschlusszeugnis des Veranlagungstests Springen für Visconti v. Valensky/Classe (Z.: Rainer Schulz, Ramlingen). Der Celler Landbeschäler überzeugte auch über dem Sprung mit einem glatten „sehr gut“ und führte mit der Endnote 8,76 das 19-köpfige Prüfungslot an. Gleich dreimal die 9,0 stand im Zeugnis des Stakkato Gold/Julio-Sohnes Starline (Z.: Gestüt Sprehe, Benstrup): für Springveranlagung, Rittigkeit und Leistungsbereitschaft. Mit einem Endergebnis von 8,68 war der Braune der Zweitbeste des Jahrgangs 2022. Seine Großmutter Farina war mit René Tebbel für Deutschland in Nationenpreisen am Start. p



